Angekommen auf dem Land, folgte eine Überraschung auf die Andere. Ich kann hiermit bestätigen, auch in China gibt es Seen mit Wasser, Bäume und Gras. Den Turm im Hintergrund mussten wir natürlich sofort näher betrachten. Der sah interessant aus!
Um den vor Ermüdung sicher sonst sterbenden China-Touristen nicht allzusehr zu belasten, war die Pagode Chinesen-freundlich restauriert worden: Neben Facelift, Souvenirshop und Minibus-Shuttledienst gab es natürlich Rolltreppe (leider nur in einer Richtung) und Aufzug im Inneren.
Die Aussicht war trotzdem genug Entlohnung für das strapaziöse Erklimmen, des Chinaturms. Am Fuße des Sees lag das 7-Mio.-Einwohner Dorf Hangshou. Mit seinen Idyllischen Straßen, Taxen und Smog bot es dem Betrachter eine gelungene Abwechslung zum sonst so tristen See.
Unsere Unterkunft bot, wie man sieht, alles: Alk und Hammer Aussicht, wir ließen es uns gut gehen. Captn. Cola für 1,50€ - mjammi. Hingegen waren die sanitären Anlagen leider nicht für Flatulenz ausgelegt, weswegen diese in aller Öffentlichkeit praktiziert werden musste...
Der Family wünsche ich alles Gute und viel Spaß beim Zelten, ich wäre gern dabei, da Averna es leider bisher noch nicht nach China geschafft hat. Das Azorenhoch lässt sich hier momentan noch nicht blicken, aber wie ich heut morgen nach sanfter Weckaktion unserer Ladies erfahren habe, erbarmt es sich dank vergrößerter Fahne. Ich hoffe ein Lagerfeuer-Lifestream und Lalelu-Gesang lässt sich im Laufe der Woche einrichten - Hab euch lieb =)
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